Die GrapheneHarmony Wellness-Pod sendet spezifische langwellige Infrarotstrahlen zwischen 5 und 15 Mikrometern aus, die etwa vier Zentimeter tief in das Weichgewebe eindringen können. Wenn der Körper diese Energie aufnimmt, erweitern sich die Blutgefäße und der Körper beginnt, Stickstoffmonoxid freizusetzen, wodurch die Mikrozirkulation laut einigen Untersuchungen mittels Thermografie um etwa 48 % gesteigert wird. Eine bessere Durchblutung bedeutet, dass mehr Sauerstoff zu den arbeitenden Muskeln gelangt und Abbauprodukte wie Milchsäure schneller abtransportiert werden, wodurch sich Menschen nach körperlicher Betätigung schneller erholen. Besonders interessant ist die Ähnlichkeit dieser Wirkung mit moderater körperlicher Bewegung – allerdings ohne den tatsächlichen körperlichen Aufwand. Deshalb empfinden viele sie besonders hilfreich für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder für alle, die unter chronischer Müdigkeit leiden.
Die erstaunlichen Wärmeübertragungseigenschaften von Graphen, das Wärme bei etwa 5.300 W/m·K leiten kann, bedeuten, dass es Wärme gleichmäßig verteilt, selbst wenn der Raum nur zwischen 40 und 50 Grad Celsius liegt. Traditionelle Saunen benötigen deutlich heißere Umgebungen, typischerweise 70 bis 90 Grad. Diese mildere Heizmethode erhöht die Kerntemperatur des Körpers innerhalb von nur 15 Minuten um etwa 1 bis 2 Grad und erreicht damit den von Forschern als optimal angesehenen Bereich, um wichtige Hitzeschockproteine wie HSP70 und HSP90 auszulösen. Herkömmliche Saunasysteme erzeugen oft unangenehme Hotspots an bestimmten Körperstellen, während die Graphentechnologie eine gleichmäßige Wärme über den gesamten Körper hinweg liefert. Menschen können daher längere Sitzungen ohne Unbehagen genießen, und diese konstante Erwärmung scheint gut mit der Entspannungsreaktion des Körpers über das parasympathische Nervensystem zusammenzuwirken.
Dieses Gerät erzeugt ein sanftes elektrostatisches Feld im Bereich von 0,5 bis 2 Hz, das mit den körpereigenen elektrischen Signalen interagiert. Frühe Tests zeigten etwas Interessantes: Personen, die es nutzten, wiesen etwa ein Drittel mehr Herzfrequenzvariabilität auf, was von Ärzten als wichtiges Zeichen dafür angesehen wird, wie gut der Körper sich physiologisch anpassen kann. Was bewirkt diese Wirkung? Das System scheint die Stressreaktion des Körpers zu beruhigen und gleichzeitig die Regulation der HPA-Achse zu unterstützen – jener zentralen Gehirnsysteme, die in unsere täglichen Stresszyklen involviert sind. Bereits innerhalb von zwanzig Minuten erleben Nutzer oft einen spürbaren Übergang vom Zustand hoher Alarmbereitschaft ("Kampf oder Flucht") hin zu einem entspannteren und ausgewogeneren Zustand ("Ruhe und Verdauung"). Dieser Wandel zeigt sich in niedrigeren Konzentrationen von Stresshormonen wie Cortisol in Speichelproben sowie in einer besseren Koordination zwischen verschiedenen Gehirnarealen.
Klinische Studien zeigen, dass regelmäßige 20-minütige Sitzungen durchgehend Alpha-Theta-Hirnwellenmuster auslösen, die im Grunde das darstellen, was in unserem Gehirn während tiefer Entspannung und starker Konzentration in der Meditation geschieht. Der Effekt entsteht dadurch, wie die Wanne ihre thermischen und elektrostatischen Effekte kombiniert. Wenn der Körper genau richtig erwärmt wird, beruhigt dies tatsächlich die Aktivität des Gehirns. Gleichzeitig fördern diese stabilen Biofeldbedingungen eine bessere Kommunikation des Gehirns zwischen verschiedenen Bereichen. Nutzer dieses Systems erreichen meditative Zustände etwa doppelt so schnell wie bei alleinigem stillen Sitzen. Interessanterweise halten die durch EEG-Aufzeichnungen gemessenen Vorteile deutlich über die Sitzung hinaus an, manchmal sogar mehr als drei Stunden danach. Dies entspricht den Erkenntnissen von Forschern über die Fähigkeit unseres Gehirns, sich ohne Medikamente oder Medikation neu zu organisieren.
Forschung, die an drei verschiedenen Universitätskliniken durchgeführt wurde, einschließlich einer kürzlich durchgeführten Studie aus dem Jahr 2024 mit 120 erwachsenen Teilnehmern, weist durchgängig auf reale Vorteile hin. Bereits nach einer einzigen Sitzung zeigten die Teilnehmer einen Rückgang der Cortisolwerte im Blut um etwa 34 % sowie deutliche Verbesserungen der Herzfrequenzvariabilität. Noch auffälliger ist, dass diese Personen eine um etwa 28 % stärkere Aktivierung ihres parasympathetischen Nervensystems aufwiesen im Vergleich zu anderen, die herkömmliche Infrarotgeräte verwendeten. Praktisch betrachtet, wurden tatsächlich kognitive Verbesserungen beobachtet. Das Arbeitsgedächtnis verbesserte sich, gemessen mittels der n-back-Tests, und die Teilnehmer erholten sich deutlich schneller von stressigen Situationen als üblich. Dies legt nahe, dass die Therapiepod nicht nur ein weiteres Gerät ist, sondern etwas mit solider wissenschaftlicher Grundlage für Zwecke der Neuromodulation darstellt.
Der GrapheneHarmony Wellness Pod übertrifft herkömmliche Infrarotsaunen durch drei technisch optimierte Vorteile:
Thermische Messdaten bestätigen eine maximale innere Abweichung von lediglich 0,5 °C innerhalb des Pods, verglichen mit 3–5 °C bei herkömmlichen Infrarotsystemen. Diese Präzision bildet die Grundlage für eine gleichmäßige therapeutische Wirkung und macht die GrapheneHarmony Wellness Pod nicht nur effektiver, sondern auch zuverlässiger für klinische Anwendungen und den täglichen Einsatz im Bereich Wohlbefinden.
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